Kürbisgesichter, Kostüme und die Aufforderung „Süßes oder Saures“ sind heute in vielen Regionen Österreichs zum Herbst geworden. In Niederösterreich war dieser Brauch jedoch lange Zeit kaum bekannt. Die Tage um Allerheiligen waren traditionell von anderen Bräuchen geprägt. Mit der Einführung von Halloween haben sich jedoch einige lokale Traditionen verändert. In einigen Dörfern wurden Kürbislaternen in den letzten Jahren als Teil der Feiertage aufgestellt. Die Idee, Kostüme zu tragen und Süßigkeiten zu verlangen, hat sich in einigen Gemeinden etabliert. Die Verbindung zwischen den amerikanischen Traditionen und den lokalen Bräuchen wird immer stärker. In einigen Orten wird Halloween nun als zusätzliche Feiertagsaktivität gefeiert. Die Verbreitung des Festes hat zu einer Neugestaltung der lokalen Traditionen geführt. Die Kürbisgesichter, die ursprünglich als Teil der Allerheiligen-Feiertage bekannt waren, werden nun oft in Verbindung mit Halloween präsentiert. Die Kostüme und die Aufforderung „Süßes oder Saures“ sind in einigen Dörfern zu festen Bestandteilen der Herbstzeit geworden. Die Einführung von Halloween hat somit zu einer Veränderung der traditionellen Bräuche in Niederösterreich geführt.
Wie Halloween in Österreichs Dorftraditionen einfiel


























