Die Dragoner, der älteste militärische Traditionsverein Österreichs, sind nach mehreren Monaten im Exil zurück in ihre Heimatstadt Wels. Nach dem Schließen ihres Museums und dem Umzug ins "Exil" nach Lambach hat der Verein nun wieder ein Zuhause. Ein neues Museum wird vorerst nicht gebaut, doch die Mitglieder hoffen auf mehr Sichtbarkeit und neue Anmeldungen.
Der Verein, der seit 1850 besteht, war bis vor kurzem in Wels ansässig. Nachdem das Museum geschlossen wurde, mussten die Dragoner ihr Zuhause verlassen und in Lambach unterbringen. Die Gründe für die Schließung des Museums sind nicht näher erläutert. Der Verein betont jedoch, dass die Rückkehr in Wels eine wichtige Meilesteine sei.
Die Dragoner sind ein bedeutender Teil der österreichischen Militärtradition. Sie zählen zu den ältesten Kavallerieverbänden des Landes. In den letzten Jahren gab es mehrere Veränderungen im Verein, darunter die Schließung des Museums und der Umzug. Die Mitgliederzahl ist in dieser Zeit gesunken, doch der Verein strebt nach einer Neuausrichtung.
Die Rückkehr in Wels wird als ein erster Schritt in Richtung Neustart gesehen. Der Verein plant, seine Präsenz zu stärken und neue Mitglieder zu gewinnen. Obwohl ein neues Museum nicht in Sicht ist, betont der Verein die Wichtigkeit seiner Geschichte und seiner Rolle in der Region. Die Zukunft der Dragoner bleibt ungewiss, doch die Rückkehr in Wels ist ein klarer Zeichen für die Fortsetzung ihrer Tradition.






















