In NÖ wird ein neuer Ansatz zur Wiederverwertung von Abfallprodukten angewandt. Nach der Verbrennung von Abfall bleibt Asche und Schlacke übrig, die bisher oft auf Deponien gelandet sind. In der Region NÖ wird nun versucht, diese Rückstände als wertvolle Rohstoffe zu nutzen.
Die Asche und Schlacke enthalten nicht nur Metalle, sondern auch große Mengen Glas, das zurückgewonnen und aufbereitet werden kann. Dieses Glas wird so verarbeitet, dass es in der Industrie wieder eingesetzt werden kann. Die Verarbeitung erfolgt in speziellen Anlagen, die für die Aufbereitung von Abfallprodukten konzipiert sind.
Die Initiative entstand aus der Notwendigkeit, Abfall besser zu nutzen und die Umweltbelastung zu reduzieren. In der Vergangenheit wurden die Rückstände oft als unbrauchbar betrachtet. Heute wird jedoch erkannt, dass sie eine wertvolle Ressource darstellen können. Die Wiederaufbereitung ist Teil eines umfassenden Plans zur Kreislaufwirtschaft, der in NÖ bereits seit einigen Jahren umgesetzt wird.
Die Region NÖ hat sich in den letzten Jahren stark auf nachhaltige Technologien fokussiert. Die Verarbeitung von Asche und Schlacke ist nur ein Beispiel dafür, wie Abfall in wertvolle Rohstoffe verwandelt werden kann. Die Maßnahme wird als Teil der regionalen Strategie zur Förderung der Kreislaufwirtschaft angesehen.
























