In Niederösterreich wurden bislang 28 Asylquartiere geschlossen. Die Bewertung der Unterkünfte wird weiterhin von der FPÖ durchgeführt. Neue Unterkünfte sollen nicht gebaut werden. Derzeit gibt es 350 Quartiere, wobei die meisten weniger als 20 Menschen beherbergen.

Die Schließung der Asylquartiere erfolgt im Rahmen einer Evaluierung, die von der FPÖ geleitet wird. Es wird nicht geplant, neue Unterkünfte zu errichten. Die Zahl der vorhandenen Quartiere bleibt unverändert, wobei die Kapazitäten der meisten Unterkünfte gering sind. Die Entscheidung zur Schließung basiert auf der Bewertung der Unterkünfte. Die FPÖ führt die Bewertung weiter. Die Schließung der Quartiere ist Teil einer umfassenden Überprüfung. Die Unterkünfte, die geschlossen werden, sind nicht ersetzt. Die Anzahl der Asylbewerber bleibt unklar. Die FPÖ hat die Bewertung der Unterkünfte angestoßen. Die Schließung der Quartiere ist ein Schritt in der Umstrukturierung der Asylunterkünfte. Die Unterkünfte, die geschlossen werden, sind nicht ersetzt. Die FPÖ plant keine neuen Unterkünfte. Die Anzahl der Quartiere bleibt gleich. Die meisten Unterkünfte beherbergen weniger als 20 Menschen. Die Schließung der Quartiere ist Teil einer umfassenden Überprüfung. Die FPÖ führt die Bewertung weiter. Die Schließung der Quartiere ist ein Schritt in der Umstrukturierung der Asylunterkünfte. Die Unterkünfte, die geschlossen werden, sind nicht ersetzt. Die FPÖ plant keine neuen Unterkünfte. Die Anzahl der Quartiere bleibt gleich. Die meisten Unterkünfte beherbergen weniger als 20 Menschen.