FPÖ-Chef Herbert Kickl hat am Freitagabend in Grafenwörth eine Station seiner Herbsttour besucht. Dabei präsentierte er neue Pläne für einen „Volkskanzler Kickl“. Mit dabei war ein Messer- und Scherenschleifer, ein Gemüsetraktor sowie scharfe Kritik an der aktuellen Bundesregierung. Kickl betonte die Notwendigkeit einer stärkeren Volksvertretung und einer direkten Demokratie. Die FPÖ-Pläne sollen die politische Mitbestimmung der Bevölkerung erhöhen.
Die Herbsttour von Kickl ist Teil der Parteikampagne vor der nächsten Nationalratswahl. Die Idee des „Volkskanzlers“ soll die Machtverteilung im Bundesrat verändern. Kickl kritisierte die Regierungspolitik als zu elitär und zu wenig demokratisch. Er forderte eine stärkere Einbindung der Bevölkerung in die politischen Entscheidungsprozesse. Die FPÖ will mit diesen Plänen ihre Wählerbasis erweitern.




























