Ein brutaler Fall von Tierquälerei in der Steiermark hat Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Unbekannte Täter haben am 14. Oktober in der Gemeinde Admont eine Katze mit Kreuzschneidwerkzeugen verletzt. Die Tiere wurden in der Nacht auf den 14. Oktober in der Region gefunden, nachdem sie schwer verletzt waren. Die Polizei ermittelt gegenwärtig und sucht nach Zeugen.
Die "Pfotenhilfe", eine Organisation für Tierschutz, warnt vor Nachahmern und mahnt zur Vorsicht. Sie betont, dass der Fall besonders brutal war und mögliche Nachahmungen befürchtet werden. Ein anonymer Tierfreund hat eine „Ergreiferprämie“ in Höhe von 2000 Euro ausgesetzt, um Hinweise auf den Täter zu erhalten.
Der Fall hat in der Region hohe Wellen geschlagen. Die Tierschutzbehörde des Bezirks Admont hat den Fall gemeldet und die Polizei informiert. Es wird erwartet, dass die Ermittlungen weiterhin fortgesetzt werden. Die Organisation Pfotenhilfe betont, dass der Fall ein besonderes Interesse geweckt hat und die Aufmerksamkeit auf die Tierquälerei gerichtet wird.




























