Die Polizei in Graz musste Mitte September 2026 einen Großalarm auslösen, nachdem zwei Anzeiger behaupteten, eine Schusswaffe in der Region Jakomini gesehen zu haben. Die Einsatzkräfte stellten jedoch fest, dass der Vorfall erfunden war. Die beiden Männer, die den Anruf getätigt hatten, müssen nun mit strafrechtlichen Folgen sowie der Übernahme der Kosten für den Polizeieinsatz rechnen.
Die Beamten erhielten den Anruf, der eine mögliche Gefahr für die Bevölkerung signalisierte. Nach einer intensiven Suche und einer Überprüfung der Angaben konnten die Polizisten keine Schusswaffe oder andere gefährliche Gegenstände finden. Die beiden Anzeiger wurden daraufhin zur Polizeistation in Graz gebracht, um ihre Aussagen zu erneut befragen.
Dieser Vorfall ist nicht der erste seiner Art in der Region. In den letzten Monaten gab es mehrere ähnliche Fälle, bei denen falsche Anzeigen zu unverhältnismäßigen Polizeieinsätzen führten. Die örtlichen Behörden betonen, dass solche Vorfälle nicht nur die Ressourcen der Polizei belasten, sondern auch die Sicherheit der Bevölkerung gefährden können. Die Ermittlungen gegen die beiden Männer sind noch nicht abgeschlossen.






























