Bis Ende September wurden in Österreich mindestens 47 Menschen bei Ertrinkungsunfällen tödlich verletzt. Das bestätigte das KFV auf Anfrage. Die meisten Unfälle ereigneten sich in natürlichen Gewässern.
Die Behörde gab bekannt, dass die Zahl der tödlichen Ertrinkungsunfälle im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sei. Experten warnen vor der Gefahr im Freien. Viele der Opfer seien im Alter von 15 bis 65 Jahren gewesen.
In den letzten Jahren steigt die Anzahl der Ertrinkungsunfälle in Österreich. Besonders betroffen sind Seen und Flüsse. Die Behörden arbeiten an Präventionskampagnen. Die genaue Ursache für den Anstieg ist noch nicht vollständig geklärt.


















