Kärntens Landeshauptmann Daniel Fellner hat das Ergebnis des Krisengipfels der SPÖ bestätigt. Nach dem Rückzug von Andreas Babler wird der Partei ein Neustart ermöglicht. Zwei Kärntner spielen dabei eine wichtige Rolle. Fellner zeigte sich mit dem Ausgang zufrieden. Philip Kucher, gebürtiger Klagenfurter, wird künftig an der Spitze der Bundes-SPÖ mitwirken. Die SPÖ arbeitet an einer neuen Strategie. Kucher hat eine Schlüsselposition im Parteikader. Die Entscheidung folgt auf eine interne Krise. Babler hatte seine Position aufgegeben. Die SPÖ strebt nach einer stabilen Zukunft. Kucher wird in der Bundes-SPÖ tätig. Fellner betont die Zusammenarbeit. Die Partei will sich neu orientieren. Die Zukunft der SPÖ steht im Fokus.