Andreas Babler, Chef der SPÖ, plant einen schrittweisen Rücktritt. Bis Jahresende wird er Vizekanzler bleiben, bevor er Finanzminister Markus Marterbauer ablösen soll. Marterbauer kämpft noch mit der Heilung seiner Krebserkrankung. Babler will auch als Minister bleiben. Als SPÖ-Chef holt er Eva-Maria Holzleitner und Philip Kucher an seine Seite.
Die SPÖ diskutiert die Zukunft der Partei. Babler will sich schrittweise zurückziehen. Er bleibt bis mindestens Jahresende im Amt. Er wird unterstützt von Eva-Maria Holzleitner und Philip Kucher. Die Partei sucht eine neue Führung. Babler könnte nicht bleiben.
Die Beziehung zwischen Babler und der Wiener SPÖ war nie gut. Nach seinem Amtsantritt gab es einen schweren politischen Fehler. Die Entfremdung begann früh. Babler hat den Vertrauensverlust der Wiener SPÖ erlitten.
Die SPÖ trifft am Sonntag die Länderchefs. Sie diskutiert die Zukunft der Partei. Babler könnte nicht bleiben. Gerhard Zeiler, Medienmanager, interessiert sich für den Posten. Beide sind aber kaum mehrheitsfähig. Die Partei sucht eine Lösung, die das Gesicht bewahrt.



























