In Niederösterreich und der Steiermark sind weitere Fälle von Metallteilen in Halloween-Süßigkeiten bekannt geworden. Die Landespolizeidirektion bestätigte gegenüber, dass in den Bezirken Amstetten und Melk neue Funde gemeldet wurden. Zuvor waren bereits Fälle in der Steiermark und Oberösterreich bekannt. Insgesamt sind nun vier Bundesländer betroffen.
In Linz fand ein 28-jähriger Vater in Schokoriegeln und Kaubonbons, die seine Kinder gesammelt hatten, Nägel. Die Polizei gab am Abend bekannt, dass auch in der Steiermark und Niederösterreich metallische Gegenstände in Naschsachen gefunden wurden. Die Ermittlungen rund um manipulierte Süßigkeiten weiten sich weiter aus.
Die Landespolizeidirektion Steiermark bestätigte zwei zusätzliche Vorfälle im Land. In Niederösterreich wurden in den Bezirken Amstetten und Melk neue Funde gemeldet. Die genaue Ursache der Manipulationen ist bislang unklar. Die Behörden ermitteln weiter, um die Herkunft der Metallteile zu klären.
Die Vorfälle sind Teil einer wachsenden Anzahl von Berichten über manipulierte Süßigkeiten. In mehreren Bundesländern wurden Metallgegenstände in zu Halloween gesammelten Süßigkeiten gefunden. Die Polizei warnt vor der Gefahr und bittet um Meldungen bei Verdacht auf Manipulationen. Die Sicherheit der Kinder bleibt im Fokus der Ermittlungen.






















