Die Landesregierung von Tirol hat beschlossen, Auszeichnungen zu entziehen, die an Personen vergeben wurden, die im Nationalsozialismus involviert waren. Drei Städte – Schwaz, Kitzbühel und Innsbruck – prüfen nun, ob frühere Behördenmitarbeiter für die Verleihung von Ehrenbezeugungen in Frage kommen. Laut einer Mitteilung der Landesregierung wurden bereits acht Männer entehrt, weil sie im Nazi-Regime tätig waren. Die Entscheidung löst in den Städten Diskussionen aus. In Innsbruck wird geprüft, ob ehemalige Beamte oder Mitarbeiter der Stadtverwaltung für die Verleihung von Auszeichnungen in Frage kommen. Die Stadtverwaltung hat bisher keine konkreten Ergebnisse bekanntgegeben. In Kitzbühel und Schwaz wird ebenfalls eine Überprüfung angestellt. Die Entscheidung der Landesregierung hat in den Städten unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. In Innsbruck wird diskutiert, ob die bisherigen Verleihungen noch gültig sind. Die Stadtverwaltung hat keine offizielle Stellungnahme abgegeben. In Kitzbühel und Schwaz wird derzeit noch gearbeitet. Die Entscheidung der Landesregierung hat in den Städten unterschiedliche Reaktionen ausgelöst. In Innsbruck wird diskutiert, ob die bisherigen Verleihungen noch gültig sind. Die Stadtverwaltung hat keine offizielle Stellungnahme abgegeben. In Kitzbühel und Schwaz wird derzeit noch gearbeitet.
Tiroler Städte prüfen Ehrungen nach Nazi-Verstrickungen



















