Die Hitze des Sommers 2026 hat in Österreich Spuren hinterlassen. Mit 41,2 Grad wurde ein neuer Temperaturrekord gemessen. Auf einer interaktiven Karte sind mehr als 350 Fotos zu sehen, die die Auswirkungen der Hitzewelle zeigen.
Die Bilder zeigen ausgetrocknete Seen und Flüsse, Waldbrände und schmelzende Gletscher. In vielen Regionen war das Wasser knapp. Die trockenen Flussbetten sind ein Zeichen für den extremen Trockenheitsgrad.
Der Hitzesommer 2026 war der heißeste jemals gemessene Sommer in Österreich. Experten warnen vor den Folgen des Klimawandels. Die Wetterdaten zeigen einen deutlichen Anstieg der Durchschnittstemperaturen. Die Auswirkungen auf die Natur und die Bevölkerung sind spürbar.
Die Regierung hat Maßnahmen zur Bewältigung der Situation ergriffen. Wasser wird rationiert, und es werden mehr Kühlmittel in der Landwirtschaft eingesetzt. Dennoch bleibt die Situation angespannt. Die Folgen der Hitze werden langfristig spürbar sein.






















