Der österreichische Nationaltrainer Ralf Rangnick hat erneut für ein neues Nationalstadion in Wien plädiert. In der ORF-Sendung „Das Gespräch“ betonte er, dass private Investoren bereitstehen und eine moderne Eventarena dringend benötigt werde. Rangnick kritisierte, dass die Diskussion um die Möglichkeiten derzeit nicht ernsthaft wahrgenommen werde. Der Deutsche, der seit seinem Amtsantritt für das Projekt eintritt, sieht in einem neuen Stadion eine wichtige Voraussetzung für die Zukunft des österreichischen Fußballs. Die Idee eines Nationalstadions in Wien wird seit längerer Zeit diskutiert, doch bislang gab es keine konkreten Schritte. Rangnick betont, dass die notwendigen Investitionen möglich sind und dass das Projekt eine positive Entwicklung für das Land bedeuten würde. Die Debatte um das neue Stadion bleibt ein zentraler Punkt in der Diskussion um die Zukunft des österreichischen Fußballs.
Rangnick drängt weiter auf Nationalstadion in Wien





























