Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger hat während ihrer Rede vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York für die Einhaltung des Völkerrechts und für internationale Regeln für autonome Waffensysteme plädiert. Sie betonte die Notwendigkeit, das Vertrauen in die gemeinsame Weltordnung wiederherzustellen. Die Rede stand im Zeichen der internationalen Sicherheitspolitik und der Verantwortung der UNO. Meinl-Reisinger kündigte an, dass Österreich in den nächsten zwei Jahren in der UNO eine aktive Rolle spielen werde.
Die Rede war auch ein Versuch, nach dem Streit um das Statement von Präsident Alexander Van der Bellen zu Israel die Stimmung zu beruhigen. Meinl-Reisinger warnte vor den Gefahren autonomer Waffensysteme und betonte die Notwendigkeit internationaler Vereinbarungen. Sie forderte einen Dialog, um die globale Sicherheit zu stärken. Die UNO sei ein Ort, an dem Lösungen für globale Herausforderungen gefunden werden können.



























