Ein trockener und heißer Sommer hat in NÖ viele Zierrasenflächen schwer beschädigt. Im Rahmen des Projekts „Natur im Garten“ gab es zahlreiche Anfragen nach alternativen Pflanzen, die den Klimaveränderungen standhalten. Kräutergras wird als eine mögliche Lösung diskutiert, da es besser zur Wärme und Trockenheit angepasst ist. Experten erklären, dass solche Pflanzen weniger Wasser benötigen und den Boden länger fruchtbar halten. Die Idee, natürliche Gräser anstelle des klassischen Rasens zu pflanzen, gewinnt an Popularität. Viele Gartenspezialisten empfehlen dies als umweltfreundliche und widerstandsfähige Alternative. Die Diskussion um nachhaltige Gartengestaltung bleibt weiterhin ein aktuelles Thema.
Kräutergras als Alternative zum klassischen Rasen in NÖ



























