Demonstranten der Bewegung „Fridays for Future“ haben am Freitag in Graz eine Aktion durchgeführt, um den Ausbau der Autobahn A9 südlich der Stadt zu stoppen. Die Protestierenden forderten eine klare Haltung gegen den dreispurigen Ausbau, der laut ihrer Aussage zusätzliche CO2-Emissionen und den Klimawandel beschleunigen würde. Die Aktion war Teil eines österreichweiten Klimaschutzprotests, bei dem in verschiedenen Städten Demonstrationen stattfanden.
In Graz konzentrierten sich die Aktivisten auf den Ausbau der A9, der in der Region umstritten ist. Sie betonten, dass der Bau zusätzliche Verkehrspolitik und Umweltbelastung verstärken würde. Die Demonstranten forderten eine umfassende Klimaschutzstrategie, die auf Nachhaltigkeit und Verkehrsoptimierung basiert.
Die Aktion markiert einen weiteren Schritt der Bewegung „Fridays for Future“ in Österreich, die sich seit Jahren für eine stärkere Klimapolitik einsetzt. In den letzten Monaten gab es bereits mehrere Demonstrationen, bei denen ähnliche Forderungen gestellt wurden. Die Aktivisten betonen, dass der Klimaschutz eine dringende Aufgabe sei und politische Entscheidungen rasch getroffen werden müssten, um den Klimawandel zu stoppen.





























