Die International Testing Agency (ITA) hat sich am Mittwoch bei der Radfahrerin Valentina Cavallar entschuldigt. Zwei Tage nach ihrer Kritik an einem Dopingtest, der wenige Stunden nach dem Tod ihrer Mutter stattfand, betonte die Agentur, dass sie „außerordentlich leid“ über die zusätzliche Belastung für Cavallar fühle. Die ITA gab zu, dass sie in dieser Situation „jegliches Mitgefühl und Respekt vermisst“ haben. Cavallar hatte den Dopingtest als unangemessen und unpassend für den Zeitpunkt kritisiert. Die ITA bestätigte, dass die Testverfahren nach den geltenden Regeln durchgeführt wurden. Die Radfahrerin war in den letzten Tagen in der Öffentlichkeit aufgefallen, nachdem sie den Tod ihrer Mutter vermeldet hatte. Die ITA betonte, dass sie die Empfindlichkeit der Situation verstehe und sich dafür entschuldige, dass sie Cavallar in dieser schwierigen Zeit belastet habe. Die Agentur versprach, ihre Prozesse zu überprüfen, um ähnliche Situationen in Zukunft zu vermeiden. Die Reaktion auf die Entschuldigung ist noch nicht bekannt.
ITA entschuldigt sich bei Cavallar nach Dopingtest-Kritik






























