Seit Anfang September dürfen Biber in Oberösterreich geschossen werden, um Schäden an Dämmen und Verstopfungen zu verhindern. Die Maßnahme gilt als Notkurs, um Überschwemmungen zu stoppen. In der Region wurden bereits sieben Biber getötet. Tierschützer warnen, dass das Vorgehen zu einem massiven Sterben der Tiere führen könnte. Sie kritisieren die Politik, die den Schuss als Notmaßnahme rechtfertigt. Die Behörden betonen, dass die Maßnahme notwendig sei, um Schäden zu vermeiden. Die Debatte um die Jagd auf Biber wird kontrovers geführt.
Die Biber werden als Schädlinge angesehen, da sie Dämme zerstören und Überschwemmungen verursachen. Die Politik betont, dass die Maßnahme vor allem im Interesse der Infrastruktur stehe. Tierschützer fordern jedoch eine alternative Lösung, um die Tiere zu schützen. Die Situation bleibt spannend, da die Zahl der getöteten Biber weiter steigen könnte.





























