Die wirtschaftliche Situation in Kärnten verschärft sich, wie aus den Insolvenzstatistiken 2026 hervorgeht. Bis September 2026 meldeten 342 Unternehmen Insolvenz – ein Anstieg von fast 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Gastronomie leidet besonders stark unter den wirtschaftlichen Schwierigkeiten.

Die Insolvenzrate stieg in den ersten neun Monaten des Jahres um 13 Prozent. Viele Betriebe kämpfen ums Überleben, insbesondere in der Gastronomie. Der AKV, eine Gewerkschaft, erwartet bis Jahresende rund 400 Insolvenzen. Die Situation bleibt angespannt, und es gibt keine Anzeichen für eine baldige Entspannung.

Die Pleitewelle trifft vor allem die Gastronomie, die in den letzten Monaten besonders stark unter den wirtschaftlichen Schwierigkeiten leidet. Die Gründe für die Insolvenzen sind vielfältig, doch die wirtschaftliche Unsicherheit und die steigenden Kosten spielen eine zentrale Rolle. Die Region Kärnten steht vor einer schwierigen Phase, in der viele Unternehmen auf eine Lösung angewiesen sind.