Die 33. Österreichischen Medientage starten am Mittwoch in Wien und setzen fokussiert auf die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz im digitalen Raum. Experten warnen vor einer „zusätzlichen Vertrauenskrise“ und dem Verlust der „gemeinsamen Wirklichkeit“ durch die beschleunigte Verbreitung von Desinformation, extremistischer Propaganda und Deepfakes. Die Nutzung von KI wird als Treiber für die Verzerrung öffentlicher Diskurse angesehen. Die Veranstaltung will Lösungsansätze für den Schutz des öffentlichen Diskurses im Zeichen zunehmender Herausforderungen diskutieren. Die Medientage bieten Raum für Debatten über die Rolle der Medien in einer Welt, in der KI die Informationslandschaft grundlegend verändert. Die Diskussion um die Balance zwischen Innovation und Verantwortung bleibt ein zentraler Fokus der Tagung.
Österreichische Medientage diskutieren KI und Vertrauenskrise




























