Die steirischen Grüne haben nach dem Sommer 2026, der durch Rekordhitze, Trockenheit und landwirtschaftliche Schäden geprägt war, eine Landtagsinitiative gestartet. Die Partei fordert mehr Investitionen in Klimaschutz und Klimaanpassung. Die Hitzewellen und die damit verbundenen Probleme haben die Politik und Verwaltung laut Grünen vor neue Herausforderungen gestellt. Die Initiativen sollen dazu beitragen, die Auswirkungen des Klimawandels abzumildern und die Region besser auf zukünftige Wetterextreme vorzubereiten. Die steirischen Grüne betonen dabei den dringenden Bedarf an politischen Maßnahmen, um die Umwelt und die Wirtschaft vor den Folgen der globalen Erwärmung zu schützen. Die Klimaschutzmaßnahmen sollen sowohl in der Landwirtschaft als auch in den Städten umgesetzt werden. Die Partei sieht in der aktuellen Situation einen klaren Handlungsauftrag für die Politik.
Grüne fordern mehr Klimaschutz nach Rekordhitze im Sommer 2026




























